BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG

Wie würden Sie Ihren Alltag finanzieren, wenn Sie morgen aus gesundheitlichen
Gründen dauerhaft nicht mehr arbeiten könnten? Statistisch
gesehen wird jeder vierte Erwerbstätige vor dem Rentenalter
berufsunfähig – oft durch eine schwere Krankheit oder psychische
Belastung. Wenn Sie länger nicht arbeiten können, zahlt Ihr Arbeitgeber
bis zu sechs Wochen Ihr Gehalt weiter (Entgeltfortzahlung). Anschließend
übernimmt die gesetzliche Krankenkasse mit Krankengeld
für maximal 78 Wochen – allerdings nur in deutlich geringerer Höhe
als Ihr bisheriges Einkommen. Sollte Ihre Arbeitsunfähigkeit dauerhaft
bestehen und Sie Ihren Beruf gar nicht mehr ausüben können, bleibt
oft nur die geringe staatliche Erwerbsminderungsrente. Selbstständige
erhalten Krankengeld nur, wenn sie es extra vereinbart haben. Beamte
bekommen ihre Bezüge zwar länger weiter, sind bei dauerhafter
Dienstunfähigkeit aber ebenfalls nur eingeschränkt abgesichert.